Aktuelle Meldungen

 

Bitte auf die Überschriften klicken:

18.05.2016

Mitgliederversammlung 2016 - Einladung

Am 8. Juni 2016 findet die Mitgliederversammlung der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Dortmund statt. Versammlungsort ist – wie schon im Vorjahr das Gemeindehaus St. Franziskus, Franziskanerstr. 3 in Dortmund statt. 

Die Anfahrtbeschreibung finden sie hier:

Eine ordentliche Einladung geht allen Mitgliedern auf dem Postwege zu.

13.04.2016

Rudolf Schmidt für 25jährige Vorstandtätigkeit geehrt

Am 1. März 1991 wurde Rudolf Schmidt in den Vorstand der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft berufen und vollendet in diesen Tagen sein 25jähriges Vorstandsjubiläum. In einer kleinen Feierstunde wurde dieses Jubiläum jetzt gebührend gefeiert. Der Verbandspräsident Herr Alexander Rychter vom VdW Rheinlandwestfalen, Düsseldorf war eigens nach Dortmund gereist, um die Ehrennadel in Silber zu überreichen.

Am 11. Mai 1967 trat Rudi Schmidt in die Genossenschaft ein, um eine Genossenschaftswohnung anmieten zu können. Im Juni 1985 wurde er zunächst von der Mitgliederversammlung in den Aufsichtsrat gewählt, ehe er dann am 1. März 1991 seine Tätigkeit als nebenamtlicher Vorstand aufnahm.

Wir hoffen, dass er der Genossenschaft noch lange Zeit mit Rat und Tat zur Seite steht.


Verbandspräsident Alexander Rychter vom VdW,
Düsseldorf überreicht die Ehrennadel in Silber

15.03.2016

Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen für die Wohnungseingangstür

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Dortmund ist in den letzten Monaten stark angestiegen.

Zusammen mit der Dortmunder Kriminalpolizei und der Fachunternehmung Pinger GmbH Sicherheitstechnik hat sich die Genossenschaft jetzt beraten lassen, welche Präventivmaßnahmen in unseren Liegenschaften sinnvoll sind.

Wenn Sie zusätzliche Sicherungen an Ihrer Wohnungseingangstür – für Mieter im Erdgeschoss ggf. auch für die Fenster- u. Balkontüranlagen wünschen, setzen Sie sich bitte mit unserer technischen Abteilung in Verbindung, um den Einbau der Sicherheitstechnik und einer etwaigen Kostenbeteiligung der Genossenschaft zu besprechen .

08.03.2016

Ralf Arnold feiert 50jähriges Mieterjubiläum

Sie sind selten, aber in der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Dortmund eG gibt es sie.

Zum 1. Februar 1966 hatte Ralf Arnold seinen Mietvertrag mit der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft geschlossen und bewohnt nunmehr mit seiner Frau seit 50 Jahren ein und dieselbe Genossenschaftswohnung.

Anlass genug für die Genossenschaft ihre treuen Mieter einmal zu besuchen und für die lange Treue zu ehren. Neben einem Blumenstrauß und einer Urkunde hatte der kaufmännische Leiter Markus Beer auch die freudige Nachricht zu überbringen, dass der Familie Arnold zusätzlich eine Monatsmiete erlassen wird.


Zum Vergrößern auf das Bild klicken

 

11.02.2016

BV Dortmund-Asseln - das Bauschild steht!

Das Neubauprojekt im Schlotweg in Dortmund – Asseln nimmt langsam Formen an.

Der Förderbescheid der Stadt Dortmund für 24 Wohneinheiten wurde am 15. Dezember 2015 erteilt. Damit umfasst die öffentliche Förderung ein Volumen von 2.428.900,00 €. 5 Wohneinheiten werden frei finanziert.

Insgesamt werden rund 5 Mio. € verbaut.

In der vergangenen Woche wurde das Bauschild aufgestellt.


Zum Vergrößern, auf das Bild klicken

Weitere Informationen folgen.

05.02.2016

Rosenmontag - Verkürzte Öffnungszeiten

Bitte beachten Sie, dass unsere Geschäftsstelle am Rosenmontag nur bis 12:30 Uhr besetzt ist.

04.02.2016

Außenbüro in der Kronprinzenstr. 147 schließt!

Das Außenbüro in der Kronprinzenstr. 147 ist ab sofort nicht mehr besetzt und wird geschlossen.

Da die Besuchszahlen in den letzten Wochen immer weiter zurück gegangen sind und das Außenbüro kaum noch aufgesucht wurde, hat die Genossenschaft sich entschlossen, die Außenstelle aufzulösen.

Sie erreichen uns selbstverständlich weiterhin in unserer Geschäftsstelle NEUER GRABEN 96 zu den hier angegebenen Öffnungszeiten.

19.01.2016

Betrug mit Rauchmelder-Masche

Die Polizei warnt aktuell vor einer neuen Betrugsmasche. Demnach geben sich Männer als Feuerwehrleute aus und verweisen auf die neue Rauchmelderpflicht in Wohnungen und Häuser in Nordrheinwestfalen. Sie geben an, dass hier eine Kontrolle durch die Feuerwehr als unabhängige Dritte erfolgen muss und versuchen so ins Haus oder in die Wohnung zu gelangen. Sie treten stets sehr bestimmt auf und spielen ihre betrügerische Rolle überzeugend.

Während der angebliche "amtliche Kontrolleur" sich in der Wohnung nach Rauchmeldern umschaut und eifrig seine Notizen macht, nutzen er oder seine Komplizen einen unbeobachteten Moment, um Geld oder Schmuck zu stehlen. Erst später stellen dann die Wohnungsinhaber fest, dass sie Opfer einer Straftat geworden sind.

Eine Pflicht zur Überprüfung von Rauchwarnmelder durch die Feuerwehr gibt es grundsätzlich nicht. In dem Zusammenhang sei angemerkt, dass die Pflicht zum Einbau von Rauchwarnmeldern ohnehin erst zum Ende des Jahres 2016 besteht.

Die Polizei warnt: "Seien Sie immer wachsam und lassen keine Fremden in Ihre Wohnung. Ziehen Sie nach Möglichkeit Angehörige oder Nachbarn hinzu. Sensibilisieren Sie auch Kinder und Enkel älterer Menschen, ein Auge auf ihre älteren Verwandten oder Nachbarn zu werfen, damit diese nicht Opfer von Trickbetrügern und Dieben werden.“

14.12.2015

Beschriftung der Klingelschilder und Briefkästen bei Namensänderung

Immer wieder stellen wir bei Besichtigungen unserer Häuser fest, dass die Beschriftungen der Klingeltableaus und Briefkästen durch unsere Mieter in Eigenregie erfolgen. Entsprechend unansehnlich ist das Erscheinungsbild der Anlagen.

Sicherlich ist auch Ihnen sehr daran gelegen, ein einheitliches Bild des Klingeltableaus und der Briefkastenbeschriftung zu erhalten.

Im Falle eines Namenwechsels oder etwa einer fehlenden Beschriftung melden Sie sich bitte bei uns, damit die Genossenschaft die Beschriftung einheitlich vornehmen kann.

11.12.2015

Neue Wohngeldreform zum 1. Januar 2016

Zum 1. Januar 2016 tritt eine neue Wohngeldreform der Bundesregierung in Kraft. Die neue Reform berücksichtigt zukünftig neben dem Anstieg der Bruttokaltmieten auch den Anstieg der warmen Nebenkosten.

Von der Wohngeldreform profitieren vor allem Familien und Rentner. Insgesamt rund 870.000 Haushalte können künftig Wohngeld erhalten; darunter rund 320.000 Haushalte, die durch die Reform erstmals oder wieder einen Wohngeldanspruch haben. Darunter sind rund 90.000 sogenannte "Wechslerhaushalte", die zuvor auf Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen waren. In den Haushalten, die durch die Reform erstmals Wohngeld beziehen können, leben 110.000 Kinder, die dadurch zukünftig einen Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungspaket der Bundesregierung haben. Von der Reform profitieren außerdem 27.000 Haushalte von Alleinerziehenden.

Die Änderungen des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit:

  • Der bisherige Freibetrag für Einkommen von Kindern (Taschengeldfreibetrag) wird auf 1200 Euro im Jahr verdoppelt (gleiche Höhe wie im SGB II). Kinder unter 16 Jahren erhalten erstmals diesen Freibetrag. Dafür wird der Freibetrag auf Erwerbseinkommen beschränkt. Mit der Neuregelung wird eine Gleichstellung von Kindern in Wohngeldhaushalten mit denen in SGB II-Haushalten angestrebt.
  • Der Freibetrag für Alleinerziehende wird neu ausgerichtet, um diese Personengruppe besserzustellen. Künftig gibt es einen Freibetrag von 1320 Euro im Jahr, wenn mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt von Alleinerziehenden lebt. Bisher lag die Altersgrenze bei zwölf Jahren und es wurde unter anderem die Erwerbstätigkeit der alleinerziehenden Person vorausgesetzt. Rund 100.000 Haushalte profitieren von dieser Regelung.
  • Streichung des Pauschalabzugs in Höhe von 6 Prozent bei Personen, die keine Abzüge wegen Steuern und sonstigen Sozialabgaben haben. Die dadurch geschaffenen finanziellen Spielräume kommen über erhöhte Tabellenwerte der Gesamtheit der Wohngeldhaushalte zu Gute. Die Neuregelung verbessert die Verteilungsgerechtigkeit zwischen den verschiedenen Empfängergruppen. Denn die bisherige Regelung führte dazu, dass Wohngeldempfängerinnen und -empfänger mit eigenen Einkünften, die Steuern oder Beiträge zur Sozialversicherung zahlen, ein geringeres verfügbares Einkommen haben konnten, als nichtbeitragspflichtige Wohngeldempfängerinnen und -empfänger mit gleichen Bruttoeinkünften. Die von der Streichung unmittelbar betroffenen Haushalte profitieren von den allgemeinen Leistungsverbesserungen etwas weniger als andere Wohngeldempfängerinnen und -empfänger.

(Quelle: http://www.bmub.bund.de)

Ihr Ansprechpartner:

Markus Beer
Tel. 0231 53 47 28 - 16
E-Mail schreiben

Kontakt

Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft
Dortmund eG
Neuer Graben 96
44137 Dortmund
Tel. 0231 5347280
E-Mail info@remove-this.gwg-dortmund.de

Öffnungszeiten:
Mo - Do 8:00 - 16:00 Uhr
Fr 8:00 - 12:30 Uhr